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Hintergrund

Wer anderen hilft, findet oft selbst eine neue Aufgabe, mehr Lebenssinn und Mut – diese Erfahrungen machen Menschen häufig bei Pallotti-Mobil e.V.
Der Hilfsverein Pallotti-Mobil ist eine Nonprofit-Initiative der Pallottinischen Gemeinschaft Berlin mit Sitz in der Nord-Neuköllner katholischen Kirchengemeinde St. Christophorus.
Als Beschäftigungsträger und Nachbarschaftshilfeprojekt ist Pallotti-Mobil im sozialen Brennpunkt Nord-Neuköllns verwurzelt. An gesellschaftlich prekären Schnittstellen dienen die Beschäftigten von Pallotti-Mobil dem Gemeinwohl. Pallotti-Mobil ist ein ergänzendes Angebot. Wir suchen Kooperation und sind im Kiez gut vernetzt. Wir wollen bedürftigen und ausgegrenzten Menschen Teilhabe an Gemeinschaft, einem Arbeitsalltag und an der Gesellschaft ermöglichen und ihre Handlungsfähigkeit stärken.
Pallotti-Mobil bietet eine Vielfalt an praktischen Betätigungsfeldern, die Begabungen sichtbar machen und fördern.

„Mit Menschen unterwegs“ spiegelt in seiner mehrfachen Bedeutung unsere Vereinskultur wider. Wir lernen voneinander und entwickeln uns miteinander

Startsocial

Pallotti-Mobil bei Startsocial erfolgreich

Im Juni 2016 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen der Initiative Startsocial den Verein Pallotti-Mobil zusammen mit 25 weiteren Projekten mit einer Urkunde ausgezeichnet. Pallotti-Mobil-Geschäftsführer Klaus Schneider und Gisela Dohrn, die zum Zeitpunkt der Beratung das Büro leiteten, nahmen den Preis für das Team entgegen. „Wir freuen uns über die Anerkennung und die Unterstützung“, sagte Klaus Schneider von Pallotti-Mobil. „Unser Ziel war, die Büroorganisation in eine vernünftige Struktur zu bringen, mit klaren Verantwortungsbereichen, Abläufen und Dateien. Wir haben jetzt ein gutes Ergebnis und halten uns täglich daran.“


Wissenstransfer

Coach, Markus Alberth, bei der Deutschen Bank im Kreditwesen tätig, hat die Aufgabe für Startsocial ehrenamtlich übernommen. Der Profi aus der Wirtschaft hat sich auf ein gemeinnütziges Projekt eingelassen und die Profis für den gemeinnützigen Bereich setzten sich mit seiner wirtschaftlichen Denkweise auseinander. „Herr Alberth hat uns sehr gut beraten“, sagte Klaus Schneider. „Er hatte Spaß an Pallotti-Mobil und viele Ideen für uns entwickelt.“ Die Beratung war „eine Chance für uns und ein großartiger Prozess“, sagte Gisela Dohrn. „Wir wollten mit personellen Engpässen besser umgehen können und Perspektiven haben.“